| Autor | Peter Ilisch |
|---|---|
| Published in | The Numismatic Chronicle, Volume 180 (2020) |
| Pages | 287-307 (21 pages) |
| Język | Angielski |
| Download | https://www.jstor.org/stable/10.2307/45381592 |
| Number | N# L118802 |
Untersucht wird die Münzprägung im Namen eines Heriman, die nach den Vorkommen in Schatzfunden zwischen ca. 1045 und 1060 zu datieren ist. In der Vergangenheit sind als Münzherren Grafen des sächsischen Herzogshauses, von Werl und von Kalvelage diskutiert worden. Die schriftliche Überlieferung spricht gegen die Werler und Kalvelager. Die recht zahlreichen erhaltenen Pfennige lassen sich in fünf Stilgruppen einteilen, von denen die ersten noch einigermaßen in skandinavischen Schatzfunden vertreten sind, die jüngste aber fast nur noch in Russland. Die Belegung pro Vorderseitenstempel ist am Anfang höher als bei den späteren Ausprägungen. Es scheint auch, dass der Edelmetallgehalt in den etwa 15 Jahren der Prägung gesunken ist. Am Ende wurde die Münzprägung nach Jever verlagert.
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